Wie versprochen, widmen wir uns heute dem (heiklen) Thema Sitzordnung.

Im besten Fall braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen, denn dann versteht sich jeder mit jedem und man kann auf eine freie Platzwahl zurückgreifen. Es gibt aber einige Gründe, die für eine Sitzordnung sprechen.

Die Erfahrung sagt, dass die Brautpaare sehr gerne bestimmen, wer neben wem sitzt. Zum einen verkürzt es die Zeit, bis jeder seinen Platz hat und es wird sich nicht öfters umgesetzt, bis jeder zufrieden ist. Oft gibt es auch getrennte Paare in der Familie oder im Freundeskreis, die vielleicht schon mit neuen Partnern zur Hochzeit eingeladen sind und nicht unbedingt in der Nähe voneinander platziert werden möchten.

Jetzt also die Frage, wie finden die Gäste ihren Platz?

Eine beliebte Variante ist der Tischplan, der für alle gut ersichtlich aufgestellt wird. Am besten auf einer Staffelei, oft stellen die Locations diese auch zur Verfügung.
Auf dem Tischplan können sowohl die Tischnummern als auch schon die einzelnen Gästenamen angeführt sein. Entweder in den einzelnen Tischen und auch schon auf den jeweiligen Plätzen oder unterhalb/neben des Tischplanes separat. Auch können die einzelnen Tische auf Kärtchen gedruckt werden, die dann entweder auf einer schönen Pinnwand oder auf einer Platte aufgebracht werden können.

Die Tischnummern sollten für die Gäste gut ersichtlich sein.
Es kann die Nummer in den Blumenschmuck integriert werden, sie kann auf Aufsteller, Weinflaschen, Teelichter gedruckt und in Rahmen gesetzt werden.
Es muss sich dabei auch gar nicht immer um Nummern handeln, viele Brautpaare beziehen hier ihr Hochzeitsthema mit ein und die einzelnen Tische bekommen oft Namen. Gern gewählt werden Reiseziele, die man gemeinsam besucht hat, oder Begriffe, die die Liebe beschreiben oder auch gemeinsame Hobbys wie Tanzen (Walzer, Tango, Rumba,…) oder bei Weinbauern (Grüner Veltliner, Blaufränkisch, Zweigelt… ) oder auch Fußballclubs (wenn sich der Mann durchsetzt 🙂 ) Oder wie wäre es mal mit verschiedenen Mustern oder für die ganz Mutigen, jeder Tisch in einer anderen Farbe dekoriert.

Es gibt die Möglichkeit, dass die Gäste einem Tisch zugeteilt werden, dort sich aber hinsetzen dürfen, wo sie wollen.
Ist das nicht der Fall, finden sich auf jedem Tisch noch einzelne Namenskärtchen für die Gäste.
Hier zeige ich euch ein paar Ideen dafür.

Schlichte Klappkärtchen

Namensschilder, als Anhänger oder Etikett, die gleich an den Gastgeschenken angebracht sind, mit einem netten Spruch (Hochzeitsmandeln, Piccolo, Marmelade, Schokolade, Schnapsfläschchen, Zigarren, …)

Namensschilder, die das Gastgeschenk sind (Blumensamen, Lesezeichen, Teelichter, Verpackungen, …)

Namen, die auf einem persönlichen Menü geschrieben sind

Namenskärtchen auf den Weingläsern

Ich hoffe, ich hab euch wieder ein bisschen Input und ein paar Ideen liefern können!
Nächste Woche erzähle ich euch noch etwas über Trauungsprogramme. Für all jene, die es verpasst haben – letzte Woche gab es Inforamtionen zum Thema Menüs – klickt euch hin.

Solltet ihr Wünsche ein bestimmtes Thema betreffend haben – einfach schreiben, auf facebook oder auch gerne als mail: info@feenstaub.at.

Alles Liebe
Eure Katharina

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